Am Mittwoch hatten wir ein Treffen bei Julia Fricke bei Pfronten Tourismus. Dabei haben wir über die Exponate im Heumuseum gesprochen: vorhanden sind ein Heukarren (oder Ziach), eine Gsodmaschine, ein Rumpa, eine Egge, ein Schalengge sowie allerlei Kleingeräte wie Rechen und Hoinzen.
Vom Heimatverein gibt es das Angebot, bei Bedarf weitere Ausstellungsstücke, die z.Zt. in der Villa Goldonkel vorhanden sind, im Heumuseum auszustellen.
Der Grundriss des Heumusums beträgt ca. 6 x 6m, wobei der „Käfig“ am Eingang ca. 2,5 x 2m einnimmt. In einer der Schmalseiten wird Andrea Schlenkermann Informationen zu den Kräutern auf den Bergwiesen installieren, der Rest kann für die Ausstellungsstücke genutzt werden.
Als nächste Schritte sehen wir momentan:
- Gerätschaften säubern,
- Stromversorgung herstellen und Beleuchtung installieren.
Zu beiden Punkte sind wir schon ein Stück weiter gekommen (siehe „Stammtisch“)
Weiterhin haben wir vor, ein „Interviewpicknick“ durchzuführen. Dabei werden einige Pfrontener SeniorInnen vor der Kamera über die Geschichte des Heumuseums erzählen, als es noch ein normaler Heustadl war.
Diese Interviews sollen den Besuchern des Heumuseums künftig in Form von Audio- und Videodokumenten, die per QR-Code auf dem Handy gezeigt werden können, zur Verfügung gestellt werden.
Dazu wird es im Juli ein Treffen mit (koffeinfreiem 😊) Kaffee und Kuchen am Heumuseum geben. Die Terminabstimmung mit schönem Wetter und allen Beteiligten wird eine kleine Herausforderung werden – Julia will sich darum kümmern.
Stammtisch
Am Mittwoch beim Stammtisch haben wir kurzerhand beschlossen,
am Samstag, den 4. Juli ab 9 Uhr einen Arbeitseinsatz am Heumuseum zu starten.
Ziel ist es, einmal ordentlich durchzukehren und die Ausstellungsstücke von Staub und Spinnweben zu befreien. Ich denke, dass wir damit innerhalb von 1 bis 1 1/2 Stunden durch sein müssten.
Wer Lust hat mitzumachen, kommt einfach am Samstag zum Heumuseum.
Thomas hatte angekündigt, das versprochene Solarmodul am Donnerstag zum Heumuseum zu bringen. Das wurde gestern erledigt, das Element steht inzwischen oben und wartet darauf, installiert und angeschlossen zu werden.
Soviel zu den Neuigkeiten zum Heumuseum. Ich hoffe, ich habe nichts und niemanden vergessen.
Wer Fragen, Anregungen oder weitere Ideen hat, kann sich gern am mich wenden.
Viele Grüße,
Christoph Rothe
für den Vorstand des Pfrontener Forums.